Exposé für die Doktorarbeit in der Medizin: Leitfaden, Fallstricke, Muster

Ein Exposé (auch: Projektskizze) ist kein Formular, das Sie nach Vorlage befüllen, sondern der Test, ob Ihr Vorhaben in der verfügbaren Zeit mit den verfügbaren Daten eine beantwortbare Frage beantwortet. Dieser Leitfaden zeigt, in welcher Reihenfolge Sie vorgehen, welche Fehler Promotionen typischerweise um Monate verzögern und wie ein belastbares Exposé konkret formuliert ist. Den Gesamtablauf finden Sie unter Ablauf der Promotion, Kriterien für die Themenwahl unter Auswahlkriterien.

Das Wichtigste in Kürze

  • Legen Sie genau eine primäre Fragestellung fest. Jede weitere Frage vervielfacht Datenerhebung und Auswertung, ohne die Note zu verbessern.
  • Prüfen Sie die Machbarkeit mit einer Probeabfrage, bevor Sie schreiben. Erst die reale Zahl verfügbarer Fälle zeigt, ob die Frage beantwortbar ist.
  • Definieren Sie den primären Endpunkt messbar, mit Zeitpunkt und Quelle. Unscharfe Endpunkte erzwingen später Nacherhebungen.
  • Holen Sie statistische Beratung vor der Endfassung ein. Fallzahl und Analyseplan lassen sich nach der Datenerhebung nicht mehr reparieren.
  • Klären Sie Betreuungsteam, Datenzugang und Abgrenzung zu anderen Doktorarbeiten schriftlich. Mündliche Absprachen halten keinen Personalwechsel aus.
  • Vereinbaren Sie den Publikationsweg und Ihre Autorenposition im Exposé-Gespräch. Nachträglich verhandelt, ist dies die häufigste Konfliktquelle.
  • Erheben Sie keine Daten vor Vorliegen des Ethikvotums. Vorher erhobene Daten sind für Dissertation und Publikation in der Regel nicht verwertbar.
  • Schreiben Sie das Exposé so, dass Methodenteil und Zeitplan später fast unverändert in Protokoll und Dissertation übergehen. So wird es zur Arbeitsersparnis statt zur Pflichtübung.

Schritt für Schritt: Reihenfolge und Ergebnis

Die Zeitangaben sind Erfahrungswerte für ein Exposé neben dem Studium oder der klinischen Tätigkeit (Empfehlung: Gesamtdauer 6–8 Wochen).

  1. Woche 1–2: Erstgespräch und Eingrenzung. Klären Sie mit der Betreuung, welche Frage das Projekt beantworten soll, welche Daten oder Methoden bereits verfügbar sind und wer im Alltag Ihr Ansprechpartner ist. Ergebnis: Primärfrage in einem Satz, namentlich benanntes Betreuungsteam, Liste der benötigten Datenquellen.
  2. Woche 2–4: Gezielte Literatursuche. Suchen Sie nicht erschöpfend, sondern nach der Lücke: Was ist zu genau dieser Frage publiziert, mit welchen Fallzahlen und Endpunkten? Werkzeuge: PubMed Schritt für Schritt, Literaturverwaltung von Beginn an. Ergebnis: 10–20 Kernarbeiten, die Forschungslücke in drei Sätzen, Endpunktdefinitionen vergleichbarer Studien.
  3. Woche 3–5: Methodik, Machbarkeit, Statistik. Legen Sie Design, Ein- und Ausschlusskriterien und Endpunkt fest; lassen Sie eine Probeabfrage laufen (z. B. Fallzahl pro Jahr im KIS) oder führen Sie einen Pilotversuch durch; besprechen Sie Fallzahl und Analyse mit der Biometrie. Ergebnis: operationalisierter Endpunkt, Fallzahlabschätzung, reale Fallzahl aus der Probeabfrage, Variablenliste.
  4. Woche 5–6: Rohfassung. Schreiben Sie zuerst Methoden und Zeitplan, dann Fragestellung, zuletzt den Hintergrund. Ergebnis: vollständiger Entwurf im Umfang der Fakultätsvorgabe.
  5. Woche 6–8: Abstimmung und Unterschrift. Rechnen Sie mit zwei Korrekturschleifen. Klären Sie im Abschlussgespräch Abgrenzung, Autorschaft und Plan B. Ergebnis: unterschriebene Fassung, kurzes Gesprächsprotokoll (Autorschaft, Datenzugang, Zuständigkeiten).
  6. Danach: Genehmigungen. Ethikantrag, Datenschutzprüfung, bei prospektiven klinischen Studien die Studienregistrierung. Details: Ethikvotum. Ergebnis: Votum bzw. dokumentierte Begründung, warum keines erforderlich ist.

Was nie vorher geschehen sollte (Erfahrungsregeln): keine Datenerhebung vor Votum und Annahme als Doktorand; keine ausformulierte Einleitung vor fixierter Fragestellung; keine explorative Auswertung vor schriftlich festgelegtem Analyseplan.

Fallstricke und Gegenmaßnahmen

Die folgenden Punkte sind Erfahrungsregeln aus der Betreuung medizinischer Promotionen.

1. Die Fragestellung ist zu groß

Fehler: „Einfluss von X auf das Outcome von Y“ mit fünf Endpunkten. Folge: Jahre statt Monate, statistisch dünne Teilauswertungen, Rückfragen der Gutachter. Gegenmaßnahme: ein primärer Endpunkt, maximal drei sekundäre; alles Weitere als „explorativ“ kennzeichnen oder streichen.

2. Keine Fallzahl- und Machbarkeitsprüfung

Fehler: Fallzahl „ca. 200“ geschätzt, ohne Datenbasis. Folge: Nach Monaten zeigt sich, dass nur ein Drittel der Fälle den Endpunkt dokumentiert hat. Gegenmaßnahme: Probeabfrage oder Stichprobe von 20–30 Akten vor der Endfassung; Anteil fehlender Werte ins Exposé aufnehmen.

3. Das Thema ist mehrfach vergeben

Fehler: Zwei Doktorandinnen werten denselben Datensatz zu überlappenden Fragen aus. Folge: Konflikt um Daten und Autorschaft, im Extremfall Plagiatsverdacht. Gegenmaßnahme: direkt fragen, ob und an wen Teilthemen vergeben sind, und die Abgrenzung (Endpunkte, Zeiträume, Patientengruppen) schriftlich festhalten. Manche Fakultäten fragen das ausdrücklich ab.

4. Die Betreuungskonstellation ist ungeklärt

Fehler: Doktormutter oder Doktorvater unterschreibt, betreut wird faktisch durch eine Assistenzärztin, die die Klinik verlässt. Folge: monatelanger Stillstand, widersprüchliche Korrekturen. Gegenmaßnahme: Erst- und Zweitbetreuung sowie Alltagsansprechpartner benennen, Rhythmus der Treffen vereinbaren, Vertretung für den Fall eines Wechsels klären.

5. Datenzugang ohne Zustimmung der Dateneigner

Fehler: Auswertung von Daten einer Nachbarabteilung oder eines Registers „mit mündlicher Erlaubnis“. Folge: Rücknahme der Freigabe, Datenschutzbeanstandung, nicht publizierbare Ergebnisse. Gegenmaßnahme: schriftliche Zustimmung der Klinikleitung bzw. Datenverantwortlichen, Datenschutzkonzept vor Datenexport. Die DFG fordert dokumentierte Vereinbarungen über Nutzungsrechte zum frühestmöglichen Zeitpunkt (DFG, Leitlinie 10).

6. Ethikvotum zu spät

Fehler: Datenerhebung beginnt „parallel“ zum Antrag. Folge: Fachzeitschriften verlangen in der Regel eine Ethikerklärung; vorab erhobene Daten müssen verworfen werden. Gegenmaßnahme: Ethikantrag unmittelbar nach dem unterschriebenen Exposé stellen; Bearbeitungszeit der Kommission im Zeitplan einplanen.

7. Kein Plan B

Fehler: Das Vorhaben hängt an einem Gerät, einem Kooperationspartner oder einer Rekrutierungsrate. Folge: Abbruch nach einem Jahr ohne verwertbares Ergebnis. Gegenmaßnahme: Abbruchkriterium mit Datum festlegen (z. B. „weniger als 50 % der geplanten Fälle nach 6 Monaten“) und die Alternative benennen (längerer Zeitraum, zweiter Standort, reduzierte Fragestellung).

8. Autorschaft und Publikationsweg nicht vorab geklärt

Fehler: Erst beim Manuskript wird über Erstautorschaft oder kumulative Promotion gesprochen. Folge: Konflikt mit der Betreuung, Verzögerung der Einreichung. Gegenmaßnahme: Publikationsziel, Ihre voraussichtliche Position und Ihre Beiträge im Gesprächsprotokoll festhalten. Autorschaft setzt nach ICMJE alle vier Kriterien voraus, Datenerhebung allein genügt nicht (ICMJE; DFG, Leitlinie 14).

9. Endpunkt und Variablen nicht operationalisiert

Fehler: „Komplikationen“ ohne Definition, Zeitfenster und Datenquelle. Folge: Nacherhebung aller Akten, nicht vergleichbare Ergebnisse. Gegenmaßnahme: etablierte Definitionen übernehmen (z. B. Klassifikationen aus Leitlinien), Erhebungsbogen mit Variablenliste vor dem ersten Datensatz; die passende Reporting Guideline (z. B. STROBE, CONSORT) bereits im Exposé nennen (EQUATOR Network).

10. Keine Datensicherung und Dokumentation

Fehler: Datentabelle auf dem privaten Laptop, Pseudonymisierungsschlüssel in derselben Datei. Folge: Datenverlust, Datenschutzverstoß, fehlende Nachvollziehbarkeit bei Rückfragen. Gegenmaßnahme: Speicherung auf Klinik- oder Institutsservern, Schlüsselliste getrennt, versionierte Dateien, Auswertungsskripte statt Handrechnung. Forschungsdaten sollen nach DFG in der Regel zehn Jahre aufbewahrt werden (DFG, Leitlinie 17). Mehr unter Gute wissenschaftliche Praxis.

Muster-Exposé (fiktives Beispiel)

Fiktives Beispiel zur Illustration. Annahmen und Zahlen sind erfunden und ersetzen keine eigene Literaturrecherche und statistische Beratung.

Arbeitstitel

Intraoperative Hypotonie und akute Nierenschädigung nach elektiven großen abdominalchirurgischen Eingriffen: eine retrospektive Kohortenstudie

Hintergrund (Auszug)

Intraoperative Hypotonie ist in Beobachtungsstudien mit postoperativer akuter Nierenschädigung (AKI) assoziiert. Unklar ist, ab welcher kumulativen Dauer unterhalb eines mittleren arteriellen Drucks (MAP) von 65 mmHg das Risiko in einem Kollektiv mit elektronischer Narkosedokumentation ansteigt. Diese Arbeit quantifiziert den Zusammenhang anhand minutengenauer Daten.

Fragestellung (PECO)

  • P (Population): Erwachsene mit elektiver großer abdominalchirurgischer Operation in Allgemeinanästhesie, Klinik X, 01/2021–12/2024.
  • E (Exposition): kumulativ ≥ 15 Minuten MAP < 65 mmHg.
  • C (Vergleich): kumulativ < 15 Minuten MAP < 65 mmHg.
  • O (Outcome): AKI nach KDIGO-Kreatininkriterium innerhalb von 72 Stunden postoperativ.

Hypothese: Patientinnen und Patienten mit exponierter Hypotonie haben ein höheres adjustiertes AKI-Risiko als nicht exponierte.

Ein- und Ausschlusskriterien

Einschluss: Alter ≥ 18 Jahre, Operationsdauer ≥ 120 Minuten, präoperativer Kreatininwert innerhalb von 30 Tagen. Ausschluss: dialysepflichtige Niereninsuffizienz, Nierentransplantation oder Nephrektomie, fehlende elektronische Blutdruckdaten über mehr als 10 % der Narkosedauer, Folgeeingriffe derselben Person (nur Ersteingriff wird gewertet).

Primärer Endpunkt und sekundäre Endpunkte

Primär: AKI (Kreatininanstieg ≥ 0,3 mg/dl innerhalb von 48 h oder ≥ 1,5-facher Ausgangswert innerhalb von 72 h). Sekundär: AKI-Stadium, Dialysepflicht bis Entlassung, Krankenhausverweildauer.

Fallzahlüberlegung

Aus der Literatur wird eine AKI-Rate von 8 % ohne und 15 % mit Exposition angenommen. Um diesen Unterschied mit zweiseitigem Signifikanzniveau von 5 % und einer Power von 80 % nachzuweisen, sind rund 330 auswertbare Fälle je Gruppe nötig. Die Probeabfrage ergab etwa 450 geeignete Eingriffe pro Jahr; bei erwarteten 20 % Ausschlüssen wegen fehlender Kreatininwerte reichen vier Jahrgänge aus. Für die adjustierte Analyse werden höchstens so viele Kovariablen aufgenommen, dass auf jede mindestens zehn Ereignisse entfallen. Die Berechnung ist mit dem Institut für Biometrie abgestimmt.

Methoden und Auswertung

Datenexport aus dem Anästhesie-Informationssystem und dem Laborsystem, pseudonymisiert durch die IT; Verknüpfung über Fallnummer. Primäranalyse: multivariable logistische Regression (Kovariablen: Alter, ASA-Status, Ausgangs-Kreatinin, Diabetes, Operationsdauer). Sensitivitätsanalyse mit MAP als kontinuierlicher Expositionsdauer. Berichterstattung nach STROBE.

Eigenanteil und Abgrenzung

Datenbereinigung, Plausibilitätsprüfung, statistische Auswertung und Manuskript durch die Doktorandin; Datenexport durch die IT. Eine parallele Arbeit zu postoperativem Delir nutzt dieselbe Kohorte, aber ausschließlich neurologische Endpunkte.

Zeitplan

  • Monat 1–2: Exposé, Ethik- und Datenschutzantrag, Erhebungsbogen
  • Monat 3: Votum, Probeexport von 50 Fällen, Anpassung der Variablenliste
  • Monat 4–6: Vollständiger Export, Datenbereinigung
  • Monat 7–8: Auswertung nach festgelegtem Analyseplan
  • Monat 9–11: Manuskript zur Einreichung in einer Fachzeitschrift
  • Monat 12–15: Dissertationsschrift, Einreichung

Plan B: Liegen nach dem Probeexport bei mehr als 30 % der Fälle keine postoperativen Kreatininwerte vor, wird der Beobachtungszeitraum auf 2018–2024 erweitert.

Formulierungen: schwach → stark

SchwachStark
Es soll untersucht werden, ob Hypotonie schädlich ist.Ist eine kumulative Dauer von ≥ 15 min MAP < 65 mmHg mit einem höheren Risiko für AKI innerhalb von 72 h assoziiert?
Es werden möglichst viele Patienten eingeschlossen.Benötigt werden 330 auswertbare Fälle je Gruppe (α = 0,05; Power 80 %).
Komplikationen werden erfasst.Primärer Endpunkt ist AKI nach KDIGO-Kreatininkriterium bis 72 h postoperativ, Quelle: Laborsystem.
Die Daten werden statistisch ausgewertet.Primäranalyse: multivariable logistische Regression mit fünf vorab festgelegten Kovariablen.
Bisher gibt es wenig Forschung zu diesem Thema.Bisherige Studien nutzten Fünf-Minuten-Intervalle; minutengenaue Daten aus einem deutschen Kollektiv fehlen.
Die Arbeit soll Ende nächsten Jahres fertig sein.Einreichung der Dissertation in Monat 15; Abbruchkriterium wird in Monat 3 geprüft.
Die Doktorandin hilft bei der Datenerhebung.Eigenanteil: Datenbereinigung, Auswertung und Erstfassung des Manuskripts.

Typische Spannbreite der Fakultätsvorgaben

FakultätUmfangZeitpunktUnterschrift/Prüfung
Freiburg1–3 SeitenAnlage zur Promotionsvereinbarung, Antrag auf Annahme frühestmöglichVereinbarung von allen Beteiligten unterschrieben
Lübeck2–3 Seitenspätestens erstes Betreuungsgespräch, ca. 2 Monate nach Beginnalle Beteiligten
Regensburg2–3 Seiten, 12 PunktAnlage zu den AntragsunterlagenErklärung der Betreuung (Anlage 1) unterschrieben
TübingenZiele/Methoden/Zeitplan max. 2000 Zeichen, 8–10 Referenzenvor Annahme als Doktorand:inBegutachtung durch projektunabhängige wissenschaftliche Begleitperson

Quellen: Freiburg, Lübeck, Regensburg, Tübingen. Verbindlich ist allein Ihre Fakultät: Maßgeblich sind die Promotionsordnung, Merkblätter und Formulare auf den Seiten des Promotionsbüros bzw. Dekanats; in Österreich und der Schweiz das jeweilige Curriculum bzw. die Doktoratsreglemente. Voraussetzungen der Annahme: Voraussetzungen.

Checkliste vor der Unterschrift

  • Eine primäre Fragestellung im PICO-/PECO-Format, ein messbarer primärer Endpunkt
  • Fallzahl mit Biometrie abgestimmt, Machbarkeit durch Probeabfrage oder Pilot belegt
  • Ein-/Ausschlusskriterien und Variablenliste festgelegt, Reporting Guideline benannt
  • Betreuungsteam, Ansprechpartner und Abgrenzung zu Parallelarbeiten schriftlich
  • Datenzugang schriftlich freigegeben, Datenschutz- und Speicherkonzept steht
  • Ethikvotum beantragt bzw. Begründung, warum keines nötig ist
  • Zeitplan in Monaten mit Abbruchkriterium und Plan B
  • Publikationsweg und Autorenposition im Gesprächsprotokoll festgehalten
  • Umfang und Form nach Fakultätsvorgabe, Unterschriften vollständig

Häufige Fragen

Wie viel Literatur gehört ins Exposé?

So viel, wie die Lücke belegt: Erfahrungsgemäß 8–20 Referenzen, vorrangig aktuelle Originalarbeiten und Leitlinien zur exakten Fragestellung. Manche Fakultäten geben eine Zahl vor (Tübingen: 8–10). Lehrbücher und allgemeine Übersichten tragen wenig bei.

Darf sich das Vorhaben nach dem Exposé noch ändern?

Ja, Anpassungen sind normal. Ändert sich jedoch die Fragestellung, der primäre Endpunkt oder die Population, dokumentieren Sie dies schriftlich mit der Betreuung und prüfen Sie, ob Ethikvotum, Registrierung oder Promotionsvereinbarung angepasst werden müssen.

Was tun, wenn die Betreuung keine Zeit für Rückmeldungen hat?

Senden Sie konkrete, eng umrissene Fragen statt eines Gesamtentwurfs („Ist Endpunkt A oder B maßgeblich?“), schlagen Sie feste Termine vor und protokollieren Sie Entscheidungen per E-Mail. Bleibt die Betreuung dauerhaft aus, sind Zweitbetreuung oder Promotionsbüro Ansprechpartner.

Darf ich KI-Werkzeuge für das Exposé nutzen?

Für Gliederung und sprachliche Glättung ist dies verbreitet; Fragestellung, Methodik und Literatur müssen von Ihnen stammen und geprüft sein. Regeln und Offenlegung: Dissertation und KI. Die spätere Gliederung der Arbeit beschreibt Promotionsschrift.

Quellen