Die Hochschule Lausitz (FH) gehört mit dem Projekt ihres Career Centers „Lausitzer Karrierewege“ zu den Siegern des Wettbewerbes „Karrierewege – kennen, eröffnen, kommunizieren“. Ausgeschrieben wurde der Wettbewerb von der Hochschulinitiative Neue Bundesländer.
Prof. Dr. Axel Koch, Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie an der SRH FernHochschule Riedlingen, ist für seine Transferstärke-Methode mit dem dritten Platz beim deutschen Weiterbildungspreis 2011 ausgezeichnet worden. Die Verleihung
Preis der Hochschulinitiative Neue Bundesländer mit 125.000 Euro dotiert
Magdeburg/Berlin. Der Wettbewerb „Karrierewege - kennen, eröffnen, kommunizieren“, ausgeschrieben durch die Hochschulinitiative Neue Bundesländer, ist beendet. Am 1. Februar zeichnete eine Jury mit Vertretern aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft in Berlin die innovativsten Projekte der 31 Einreichungen aus. Die Hochschule Magdeburg-Stendal wird dank des Preisgeldes von 125.000 Euro noch in diesem Jahr mit der Umsetzung des Konzeptes beginnen.
Die Hochschule Regensburg (HS.R) hat einen Projektvertrag mit der Maschinenfabrik Reinhausen (MR) im Bereich regelbare Ortsnetztransformatoren im Umfang von insgesamt 318.000 Euro geschlossen. Am 3. Februar 2012 unterzeichneten dazu HS.R-Präsident
Der gemeinsame internationale Masterstudiengang Biomedical Engineering von Universität und Fachhochschule Lübeck begeht sein zehnjähriges Bestehen in diesem Jahr.
Der Allgemeine Fakultätentag (AFT) begrüßt die Entschließung von BMBF und KMK, die allgemeinbildenden Abschlüsse im DQR-Entwurf außen vor zu lassen. Jedoch macht er auf eklatante strukturelle Schwächen des DQR-Entwurfs aufmerksam. Insbesondere bleiben zu weiche Definitionen und ein großer sich daraus ergebender Interpretationsspielraum zu bemängeln.
Öffentliches Symposium
10. und 11. Februar 2012
Die Biomedizin sieht ihre Aufgabe in der wissenschaftlichen Erforschung von Krankheiten und der Entwicklung neuer Heilverfahren. Angesiedelt an der Schnittstelle zwischen Naturwissenschaft und Medizin, zwischen Forschung und Heilkunde, ist sie prädestiniert für Konflikte. Diese entstehen dort, wo die Grundlagenforschung auf ethische Fragestellungen trifft. Die grundsätzliche Forderung von Gegnern der Stammzellenforschung lautet: Kein Patent auf Erfindungen, die die Menschenwürde gefährden!
Der Neubau eines Service- und Informationszentrums (SIZ) der Hochschule Osnabrück in der Albrechtsstraße 30 ergänzt den Campus Westerberg, der in den nächsten Jahren durch weitere Großprojekte über insgesamt knapp 79 Millionen Euro ausgebaut wird. Am 2. Februar eröffnete die niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Prof. Dr. Johanna Wanka, den ersten Neubau: „Die Ausbauplanung auf diesem Osnabrücker Campus ist beträchtlich, doch ist das Geld gut angelegt“, unterstrich Wanka und hob als strategisch richtige Entscheidung hervor, dass die Hochschule sich selber mit über einer Millionen am SIZ beteiligt habe.
41 Studierende des dualen Studiengangs Telekommunikationsinformatik der Semestergemeinschaft 2008 feiern am 03. Februar 2012 ihren erfolgreichen Abschluss des Studiums. Sie werden künftig den Titel Bachelor of Engineering tragen und in unterschiedlichen Bereichen der Deutschen Telekom als Ingenieur tätig sein.
Die Diagnose Alzheimer ist für die Betroffenen und ihre Angehörigen ein großer Schock. Medienberichte wie aktuell im Fall Rudi Assauer skizzieren ein schreckliches Bild: Alzheimer als die Hölle vor dem Tod, drohende Pflegebedürftigkeit als Schreckgespenst. Auch der Unternehmer Gunter Sachs sah nach der Diagnose keinen Ausweg mehr und nahm sich vor einem Jahr das Leben. "Wir müssen der Krankheit ihren Schrecken nehmen", lautet dagegen das Motto von Prof. Dr. Bernd Reuschenbach, Professor mit dem Schwerpunkt Gerontologie und Pflege an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München.
Klassischer Studiensupport, Wissensprodukte und Services zur Planung und Durchführung klinischer Studien gehören mit Qualifizierungsangeboten und Politikbegleitung zum Aktionsradius des Netzwerks der Koordinierungszentren für Klinische Studien, kurz KKS-Netzwerk. Unter <www. kks-netzwerk.de>
Deutsches Projekt im Internationalen Krebsgenom Konsortium liefert wichtigen Beitrag zum Verständnis von Krebsentstehung / Erfolgreiche Kooperation von BMBF, Deutscher Krebshilfe und Deutschem Krebsforschungszentrum Krebs entsteht nicht immer in einem jahrelangen
„Die Empfehlungen der Vorsitzenden von Hochschulräten für die Gestaltung ihrer Arbeit unterstützen wesentliche Forderungen der Hochschulrektorenkonferenz zu Struktur und Funktion von Hochschulräten“, erklärte die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Prof. Dr.
Das Post-ASN Meeting, das in diesem Jahr zum 7. Mal vom Verband Deutsche Nierenzentren (DN) e.V. in Kooperation mit der American Society of Nephrology (ASN) und der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) veranstaltet wurde, bot an zwei aufeinanderfolgenden Tagen die Gelegenheit, sich über die wichtigsten Themen und wissenschaftlichen Erkenntnisse des Jahreskongresses der amerikanischen Nephrologischen Gesellschaft in kompakter Weise zu informieren.
Medizinpsychologen des Universitätsklinikums Jena untersuchen gemeinsam mit Dresdner Kollegen verschiedene Messmethoden, mit denen die Bindungserfahrungen und die Fähigkeit zum Aufbau einer engen Beziehung erfasst werden. Sie testen vorhandene Interview- und Beurteilungsmethoden auf ihre Aussagekraft und Vergleichbarkeit, denn die sichere Diagnose individueller Bindungsmuster ist eine wichtige Grundlage für die Psychotherapie. Die Studie wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit 250 000 Euro gefördert.
Sechs Grants des Europäischen Forschungsrates gingen an die Leibniz Universität
Neuestes Stipendium erhält Prof. Reinhard Werner vom Institut für Theoretische Physik
Auch Kinder von asthmakranken Müttern profitieren vom Stillen
Im Vergleich zu Kindern, die keine Muttermilch erhalten haben, weisen Kinder, die während vier Monaten oder länger an der Brust gestillt worden sind, bessere Lungenfunktionswerte im Schulalter auf. Zu diesem Schluss gelangt eine vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Studie.
Feinste Strukturen des Gehirns aufzudecken, um seine Funktionsweise zu enträtseln – diesem Ziel sind Forscher um Stefan Hell vom Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie einen entscheidenden Schritt näher gekommen. Mit der von Hell entwickelten STED-Mikroskopie ist es ihnen erstmals gelungen, scharfe Live-Bilder aus dem Gehirn einer lebenden Maus aufzunehmen. In einer bisher unerreichten Auflösung von unter 70 Nanometern haben sie die winzigen Strukturen sichtbar gemacht, über die Nervenzellen miteinander kommunizieren. Diese Anwendung der STED-Mikroskopie eröffnet Neurobiologen und Medizinern neue Wege, grundlegende Vorgänge im Gehirn zu entschlüsseln. (Science, 3. Februar 2012)
Alumni-Netzwerke bieten weit mehr als die Möglichkeit, ehemaligen Studierenden bleibende Kontakte zu ihrer Hochschule und ihren Kommilitonen zu erleichtern. Auch die Hochschulen nutzen mehr und mehr das Potenzial ihrer ehemaligen Studierenden, die als wertvolle Ansprechpartner ihr Know‐how aus der Berufspraxis in die Hochschule tragen und einen Beitrag dazu leisten können, Studierende durch gezielte Nachwuchsförderung optimal auf die Berufswelt vorzubereiten.
Am Max-Planck-Institut für Polymerforschung entsteht Netzwerk zur Entwicklung intelligenter Verbandsmaterialien. EU fördert Projekt zum weltweiten Wissensaustausch.
Zum Wintersemester 2012/2013 soll ein neuer Lehramtsstudiengang Pflege an berufsbildenden Schulen in Rheinland-Pfalz an den Start gehen. Darauf haben sich die Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar (PTHV) und die Universität Koblenz-Landau geeinigt. Geplant sind ein Bachelor- und ein Masterstudiengang, die direkt aufeinander aufbauen. Nach erfolgreichem fünfjährigen Studium und anschließendem Referendariat können die Absolventen in den Schuldienst an berufsbildenden Schulen (BBS) in der Fachrichtung Pflege übernommen werden. Das Studienangebot wird vorbehaltlich der laufenden Genehmigungs- und Akkreditierungsverfahren vorbereitet.
Forscher des Inserm [1] haben in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern des Lehrstuhls für Humanbiologie der Technischen Universität München (TUM) [2] entdeckt, dass eine zucker- und fettreiche Diät die Zerstörung der Nervenzellen des enterischen Nervensystems verhindert und dadurch Adipositas fördert.
Das virtuelle Institut für Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten in der Gesundheitsindustrie (IMFIS) wurde vor kurzem online gestartet. Die Gründung des IMFIS wurde 2009 während des vierten strategischen Rats der Gesundheitsindustrien (CSIS) bekannt gegeben. Die Webseite stellt alle Angebote für Berufe und Ausbildungen in der Gesundheitsindustrie vor und umfasst mehr als 2000 universitäre Ausbildungen und 50 Berufe (in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Herstellung, Qualität und Vermarktung). Es ist auch geplant, die Internetseite um weitere 50 Berufe und die Präsentation der entsprechenden Ausbildungswege zu erweitern.
Am 1. Januar 2012 wurden die letzten acht Universitäten Frankreichs (ohne Überseegebiete) autonom: Grenoble-III, Lille-III, Lyon-II, Montpellier-III, Paris-VIII, Paris-X, Perpignan und die Universität Toulon und Var.
Die DHU verbinden:
- ein oder mehrere klinische Zentren oder einen Teil (Einheit, Labor,…) eines klinischen Zentrums eines Krankenhauses und
- eine oder mehrere gemischte Forschungseinheiten (UMR) einer Universität und/oder einer oder mehrerer Forschungseinrichtungen, die Mitglieder der AVIESAN [1] sind,
um ein gemeinsames Ziel.
Universität und Wissenschaftsministerium unterzeichnen Zielvereinbarung für 2012/2013 Die Ziele der Universität Bielefeld stehen fest und sind am heutigen Donnerstag, 2. Februar, in der Ziel- und Leistungsvereinbarung mit dem Land Nordrhein-Westfalen