Auch das zweite Bewerbungstraining des Augsburger UniMento-Teilprojekts "Berufliche Integration durch Mentoring" bestätigt, dass es kein Patentrezept für eine erfolgreiche Bewerbung gibt, Offenheit und Authentizität aber ausschlaggebende Faktoren sind.
Dreifach aktiv gegen Knorpelschäden: Vorbeugen, forschen und optimal therapieren – mit dieser Thematik befassen sich Experten am Mittwoch, 8. September 2010, von 15 bis 19 Uhr im Rahmen eines Symposiums an der Hochschule Lausitz in Senftenberg.
Eine aktuelle Studie bringt neue Erkenntnisse für das Long-QT-Syndrom, eine seltene Herzerkrankung, die durch ein verlängertes QT-Intervall charakterisiert ist. Das Intervall bezeichnet den Abstand vom Beginn der Q-Zacke bis zum Ende der T-Welle bei einer EKG-Untersuchung. Forscher um Prof. Karl-Ludwig Laugwitz der I. Medizinischen Klinik des Klinikums rechts der Isar konnten erstmals pluripotente Stammzellen herstellen, die neue Möglichkeiten für die Behandlung der Krankheit eröffnen.
Die Ergebnisse werden in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift New England Journal of Medicine vorgestellt.
München/Bonn, 30.Juli 2010. Das Protein ADAM10 kann die Bildung des für die Alzheimer-Erkrankung typischen Beta-Amyloids verhindern. Das zeigen Forscher des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und der Ludwigs-Maximilians-Universität (LMU) München. ADAM10 ist eine Art molekulare Schere und schneidet das Protein, aus dem das Beta-Amyloid entsteht, so dass das Beta-Amyloid gar nicht erst gebildet werden kann. Das macht ADAM10 zu einem wichtigen Zielmolekül für die Alzheimer Therapie. Ihre Ergebnisse beschreiben die Wissenschaftler jetzt in der Online-Ausgabe des EMBO Journal.
ESMT European School of Management and Technology lädt alle Interessierten zur nächsten Informationsveranstaltung am 6. August 2010 auf dem Berliner Campus ein. Dort haben sie die Möglichkeit, sich persönlich über die Vollzeit- und berufsbegleitenden Executive MBA-Programme zu informieren. Darüber hinaus bietet ESMT die Möglichkeit, am 28. August an einem eintägigen GMAT-Training in der internationalen Business School teilzunehmen.
Ein Team um Dr. Jürgen Schmitz von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster hat erstmals ein einfaches Modell für die Einwanderung der Beuteltiere nach Australien vorgestellt und auf Erbgut-Ebene belegt. Die Forschungsgruppe aus dem Institut für Experimentelle Pathologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Münster publizierte ihre Untersuchung nun im renommierten amerikanischen Wissenschaftsjournal PLoS Biology. Anhand von „springenden Genen“ lässt sich die Evolutionsgeschichte der Beuteltiere rekonstruieren.
Studierende sollen möglichst praxisnah auf ihr späteres Berufsleben vorbereitet werden. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, integrieren viele Dozentinnen und Dozenten am RheinAhrCampus in Remagen Projekte aus der Praxis in den Vorlesungsalltag.
Auch im nun vergangenen Semester konnten wieder einige Projekte abgeschlossen werden. So führten Studierende des Studiengangs Sportmanagement Beratungsprojekte für die Stadt Limburg, den Rot-Weiss Essen, die SSF Bonn, den TV Heddersdorf, die Wico-Fußballschule, die Betreiber des Freizeitbads Tauris in Mülheim-Kärlich und das Gut Heiderhof durch.
Vom 7. August bis 26. September präsentiert das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) im ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie die Ausstellung „Wunderkammer Wissenschaft“ der Helmholtz-Gemeinschaft. Die Ausstellung wird am Abend des 6. August gemeinsam mit der Ausstellung „The Song of the Line. Stephan von Huene – Zeichnungen aus fünf Jahrzehnten“ eröffnet. Vertreter der Medien laden wir schon am 5. August ab 10.30 Uhr zu einem Pressegespräch und einem Vorab-Rundgang ein, bei dem der Aufbau der Ausstellung nachvollzogen werden kann.
Die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Prof. Dr. Margret Wintermantel erklärte zur aktuellen Diskussion über die Zukunft des Föderalismus: „Der Vorschlag der NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann, das Kooperationsverbot abzuschaffen, geht in die
Der international renommierte Stammzellforscher Professor Hiromitsu Nakauchi von der Tokyo University wird im Herbst eine Gastprofessur an der Internationalen Graduiertenschule für Molekulare Medizin der Universität Ulm übernehmen. Deren Verantwortliche versprechen sich vom Engagement des japanischen Wissenschaftlers wertvolle Unterstützung für den im kommenden Jahr anstehenden Verlängerungsantrag im Rahmen der zweiten Runde der Exzellenzinitiative.
Am 14. Juli 2010 stellten hochrangige Experten in München die neuesten Erkenntnisse in der Darmkrebsvorsorge vor. Die Vorträge sind ab sofort ONLINE als Film verfügbar.
„Wissenschaftliches Wissen“ sowohl für die wissenschaftliche Gemeinschaft als auch für die Öffentlichkeit frei zugänglich zu machen ist das Ziel von Open Access. Die Bibliothek der Universität Konstanz ist seit Jahren sehr aktiv in der Umsetzung der „Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen“ von 2003, die das Internet als Instrument für die weltweite freie und kostenlose Nutzbarkeit wissenschaftlicher Informationen postuliert.
Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT stellt auf der Internationalen Messe für Kunststoff und Kautschuk eine Maschine zum Laser-Kunststoffschweißen vor. TransTWIST verbindet zwei transparente Fügepartner ohne Zusatz von Absorbern miteinander.
Dem Fachbereich Bio-, Chemie- und Verfahrenstechnik der Hochschule Lausitz (FH) ist es gelungen, gleich zwei Projekte im Rahmen des Förderprogramms „IngenieurNachwuchs 2010“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung einzuwerben.
Berlin - Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) fordert mehr Informationen über die Versorgung von Menschen, die ein künstliches Knie- oder Hüftgelenk erhalten. Ein Gelenkersatz ist der letzte Ausweg, wenn Bewegungen dauerhaft eingeschränkt und schmerzhaft sind. Viele Menschen leiden darunter. Es sei wichtig, die Ursachen für die steigende Anzahl von Betroffenen zu erforschen und die Qualität der durchgeführten Operationen zu überprüfen, so die medizinische Fachgesellschaft in einer aktuellen Stellungnahme.
Für die Entwicklung einer computerbasierten Trainingsumgebung für mikrochirurgische Eingriffe wird eine Kooperation zwischen Wissenschaftlern der Universität Heidelberg und der VRmagic GmbH durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt: Ein Team des Instituts für Technische Informatik unter Leitung von Prof. Dr. Reinhard Männer und das als Universitäts-Ausgründung entstandene Mannheimer Unternehmen erhalten dafür Fördermittel in Höhe von 315.000 Euro. Mit Hilfe einer Virtual-Reality-Technologie sollen dreidimensionale Szenarien generiert werden, in denen angehende Chirurgen wirklichkeitsnah Operationen durchführen und mikrochirurgische Fertigkeiten trainieren können.
Die Wiederverwertung von Produkten schont die Umwelt und schafft Arbeitsplätze in einer zukunftsträchtigen Branche. Je nach Material können beim Recycling aber auch Gefährdungen für Beschäftigte entstehen. Für die gesetzlich vorgeschriebenen Gefährdungsbeurteilungen und die Wirksamkeitsprüfung von Schutzmaßnahmen bei der Kunststoffverwertung steht Arbeitnehmern nun eine hilfreiche, branchenspezifische Handlungsanleitung zur Verfügung.
Auf rund 65 Milliarden Euro belaufen sich die jährlichen Kosten, die in Deutschland durch psychische Erkrankungen entstehen. Stress, Depressionen und Burn-Out haben sich zur Volkskrankheit Nummer eins entwickelt. Bis zu 90 Prozent der psychischen Erkrankungen werden von Hausärzten behandelt, die aber die wahren Ursachen häufig nicht erkennen. Das könnte sich ändern. Einem Forscherteam der Universität Trier ist es gelungen, ein Set zu entwickeln, das die Auslöser psychischer und psychosomatischer Beschwerden aufdeckt. Dadurch können die Krankheiten effektiv behandelt werden.
Eine Studie am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) im Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen bringt es an den Tag: Nicht nur der Pflegeberuf, sondern auch die Schulen müssen attraktiver werden. Bereits in der Pflegeausbildung muss die Gesundheitsförderung der Pflegenden mehr Aufmerksamkeit erhalten.
Die Universität Ulm will verschiedenen Studierendengruppen mit besonderen Rahmenbedingungen künftig ein flexibleres Studium anbieten: Ausländischen Studenten zum Beispiel, jungen Eltern oder Behinderten. Ihnen soll das Projekt „Erfolgreiches Studium durch individuelle Gestaltung und Förderung" ungeachtet der zusätzlichen Belastungen ein erfolgreiches Studium ermöglichen. Flexibler studieren sollen indes auch besonders Begabte: durch frühe Forschungsmöglichkeiten oder vorgezogene Module aus dem Masterstudium.
Zur aktuellen Diskussion über das Nationale Stipendienprogramm erklärte die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Prof. Dr. Margret Wintermantel: "Wir unterstützen weiterhin mit Nachdruck die Einführung eines Nationalen Stipendienprogramms. Wenn sich der
Brückenschlag von der Grundlagenforschung zur klinischen Anwendung
Zur weiteren Vernetzung der Forschung an Früherkennung, Therapie und Nachbehandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben heute die beiden Münchener Universitäten, das Max-Planck-Institut für Biochemie und das Helmholtz Zentrum München die Munich Heart Alliance gegründet. Mit dem neuen Wissenschaftsverbund wird besonders die Überführung von Erkenntnissen aus der Grundlagenforschung in die klinische Forschung und Anwendung gestärkt.
Der Aufsichtsrat der Universitätsklinikum Leipzig AöR hat in seiner Sitzung vom 27. Juli 2010 Dipl.-Kfm. Ekkehard Zimmer ab 01. November 2010 bis 31. Oktober 2015 als neuen Kaufmännischen Vorstand bestellt. Herr Zimmer tritt damit die Nachfolge von Dipl.-Kfm. Dr. rer. med. Matthias Wokittel an, auf dessen Wiederbestellung der Aufsichtsrat in seiner Sitzung vom 15.12.2009 im gegenseitigen Einvernehmen verzichtet hatte.
Jede Röntgenuntersuchung ist mit einer Strahlenbelastung verbunden. Für einen besseren Patientenschutz arbeitet das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) daran, unnötige Röntgenuntersuchungen zu vermeiden sowie notwendige Untersuchungen zu optimieren und die dabei auftretende Strahlenbelastung zu verringern.